Auflösung der Pfarrei-Initiative

Der Vorstand der Pfarrei-Initiative plant, an der nächsten Generalversammlung im Januar 2020 den Verein aufzulösen. Nicht weil er meint, die Pfarrei-Initiative hätte ihre Aufgabe erfüllt, sondern weil wir den Glauben an die Reformwilligkeit der Katholischen Kirche verloren haben.

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Einladung zur GV am 15. Januar 2020

Liebe Unterzeichner der Pfarrei-Initiative
Liebe Mitglieder des Vereins Pfarrei-Initiative
In den letzten Monaten ist es ruhig geworden um die Pfarrei-Initiative.  Zum einen hat Susanne A. Birke aus dem Vorstand demissioniert und zum anderen haben wir unsere Energie auf die Mitarbeit und die Weiterentwicklung der Allianz „es reicht“ und auf die Internationale Zusammenarbeit im ICRN (www.icrn.info) gelegt. Eine Frucht unseres letzten Versammlung im September in Warschau ist die „Charta der Grundrechte in der Kirche“. welche ich Eurer Lektüre sehr empfehle. https://icrn.info/charta-der-grundrechte-in-der-kirche/

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Zu spät, eine schwierige Erkenntnis

Wenn der Zug abgefahren ist, nimmt man plötzlich die Leute wieder wahr

An der diesjährigen Jahresversammlung der Pfarrei-initiative vom 27. August in Einsiedeln war Pater Martin Werlen eingeladen, um ausgehend von seinem Buch „Zu spät“ die Situation der Kirche und der Reformbemühungen zu reflektieren.

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Wenn es „zu spät“ ist, was heisst das für die Neuausrichtung kirchlicher Reformarbeit?

Herzliche Einladung zur Generalversammlung der Pfarrei-Initiative am Montag, 27. August 2018

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Rundbrief Oktober 2017

Liebe Mitglieder und Unterstützer der Pfarrei Initiative

In den vergangenen Wochen und Monaten haben wir uns im Vorstand der Pfarrei Initiative viel mit der Frage beschäftigt: „und jetzt?“

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„Zur Freiheit hat uns Christus befreit!“

Tagung für kirchliche Mitarbeitende

Mittwoch, 15. November 2017 9.30 – 16.30 Uhr / Centrum 66, Zürich

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Stellungnahme zur verlängerten Amtsführung von Bischof Vitus Huonder

Die Nachricht, Huonder bleibt noch zwei Jahre, hat uns schockiert. Das Spiel geht in die Verlängerung. Was bedeutet das? Ausser der eigenen Deutung von Bischof Huonder selber, dass dies ein Vertrauensbeweis des Papstes gegenüber ihm sei, liegt keine offizielle Erklärung vor, wie diese „Spielverlängerung“ zu interpretieren ist; darüber schweigt sich Rom aus. Man kann nur raten und mutmassen. Ein weiteres Mal werden wir wie unmündige Kinder behandelt, die nicht zu wissen brauchen, weshalb ihre Vorgesetzten so und nicht anders entschieden haben. Gegen diese unwürdige Behandlung von mündigen Kirchenbürgern und engagierten Katholiken sowie von Seelsorgerinnen und Seelsorgern müssen wir uns mit allen Mitteln wehren. Das ist das eine; das andere ist die Interpretation dieses Entscheides.

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Aktuelles

Hier finden Sie Links zu interessanten, aktuellen Beiträgen, die im Zusammenhang mit der Pfarrei-Initiative stehen.

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Hoffnung für einen neuen Start im Bistum Chur

Zu seinem 75. Geburtstag hat Bischof Vitus Huonder ordnungsgemäss Papst Franziskus seinen Rücktritt angeboten. Gespannte Erwartung herrscht bei vielen Katholiken im Bistum: Wie wird Rom reagieren? Es besteht nach vielen Jahren der Konflikte und Resignation zum ersten Mal wieder die Chance, die Weichen zu stellen zu einem Neubeginn mit einer Kirchenleitung, die versöhnlich, barmherzig und einladend auf die Menschen unserer Gesellschaft zugeht. Das wäre ein Zeichen der Hoffnung für viele.

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Einladung zur Mitgliederversammlung 2017

am 29. April von 9:30 – 14:30 Uhr im Foyer der Liebfrauenkirche, Weinbergstrasse 36, 8006 Zürich. Unser Gast: Dr. Wundibald Müller

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