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Zu sagen, was wir denken und in unserem Handeln einzustehen für eine Kirche, die gleichberechtigt und offen ist für alle, war der Ursprung der Pfarrei-Initiative. Manches bewegt sich in unserer Kirche, doch Offenheit kann auch einen Preis haben.
Darum die Erinnerung und Bitte, die Petition persönlich zu unterschreiben oder etwa an einem Pfarreianlass zum Unterschreiben aufzulegen.
Acht Thesen zur:
Liebe Freundinnen und Freunde der Pfarrei-Initiative
Wie und wohin entwickelt sich organisatorisch und inhaltlich die kath. Kirche in der Schweiz und in Mitteleuropa? Dies beschäftigt viele SeelsorgerInnen und Laien. Die Diözesen entwickeln dazu neue Pastoralkonzepte. Eine kleine Arbeitsgruppe der Pfarrei-Initiative Schweiz hat sich dazu auch Gedanken gemacht.
Am Mittwoch, 6. April trafen sich 30 Mitglieder und Interessierte in Zürich zur ersten Mitgliederversammlung des Vereins Pfarrei-Initiative Schweiz. Neben den offiziellen Traktanden haben wir in drei Gruppen drei wichtige Themen diskutiert und mit den Resultaten dem Vorstand ein gutes Weiterarbeiten ermöglicht.
An der Generalversammlung der Pfarrei-Initiative vom 6. April 12016 in Zürich, an der über 30 Vereinsmitglieder, kirchlich engagierte Frauen und Männer, darunter viele Seelsorgerinnen und Seelsorger teilgenommen hatten, herrschte eine gemischte Stimmung zwischen Enttäuschung über die aktuelle Entwicklung in der Kirche und Hoffnung, dass sich doch etwas bewegen lässt.
„Jetzt ist es wichtig, die erfreulich positiven Ergebnisse des Abschlussdokumentes und auch der Schlussansprache von Papst Franziskus in die kirchliche Seelsorge aufzunehmen und in das konkrete Leben der Menschen zu übersetzen.“ Dies erklärte Prof. Eva-Maria Faber, Chur, in ihrem Impulsreferat an der Herbstversammlung der Pfarrei-Initiative am 30. Oktober in Zürich. Die rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Herbstversammlung setzten sich engagiert mit den Ergebnissen der Bischofssynode zu Ehe und Familie auseinander.
„Jetzt ist es wichtig, die erfreulich positiven Ergebnisse des Abschlussdokumentes und auch der Schlussansprache von Papst Franziskus in die kirchliche Seelsorge aufzunehmen und in das konkrete Leben der Menschen zu übersetzen.“ Dies erklärte Prof. Eva-Maria Faber, Chur, in ihrem Impulsreferat an der Herbstversammlung der Pfarrei-Initiative am 30. Oktober in Zürich. Die rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Herbstversammlung setzten sich engagiert mit den Ergebnissen der Bischofssynode zu Ehe und Familie auseinander.
In unserem Blog äussern sich Mitglieder des Vorstandes und Gastblogger/innen zu aktuellen Themen im kirchlichen (katholischen) Umfeld. Die Meinung der Blogger/innen muss nicht mit der Meinung des Vorstandes übereinstimmen.